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Einfach, schnell und fair

coffee at work bringt guten Kaffee ins Büro

Streikt der Kaffeeautomat wieder mal oder schmeckt der Kaffee einfach nur fürchterlich? Das muss nicht sein. Die Kaffeevollautomaten von coffee at work bringen Premium-Kaffee ins Unternehmen. Ganz ohne Vertragsbindung.

162 Liter Kaffee trinkt jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Beliebt ist dabei auch der Kaffee am Arbeitsplatz. Eine kurze Pause, um durchzuatmen, für ein kurzes Gespräch mit den Kollegen oder einfach eine kleine Auszeit, um danach wieder konzentriert an die Arbeit zu gehen – Kaffee ist aus Deutschlands Büros nicht mehr wegzudenken. Doch Kaffee ist nicht gleich Kaffee.
Die Zeiten, in denen man sich nur mit Filterkaffee begnügte, sind längst passé. Cappuccino, Espresso, Latte macchiato oder Kaffee schwarz – heute stehen Kaffeespezialitäten auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen einen Kaffeevollautomaten kaufen oder mieten. Die sind allerdings oft sehr teuer und liefern manchmal noch nicht einmal einen aromatischen Kaffee. Ärgerlich.

Niemand braucht schlechten Kaffee am Arbeitsplatz

Auch Martin Sesjak ärgerte sich jahrelang über schlechte Kaffeeautomaten. Entweder fehlten Filter, oder die Maschinen waren defekt oder man musste jahrelange Knebelverträge unterschreiben. Er wollte es besser machen, anders machen. Seit zehn Jahren krempelt er nun den deutschen Bürokaffee-Markt um, mit einem fairen Konzept ohne Vertragsbindung.
Seine coffee-at-work-Automaten liefern auf Knopfdruck frischen Kaffee nach Wahl und auf Kundenwunsch auch Kakao, Zitronentee, Macchiachoc oder Espresso mit einem Schuss Kakao. Coffee at work deckt die Produktvielfalt ab, hat für jeden Kaffeetyp das Richtige und bietet einen Kaffee-Service, der schmeckt.
Mittlerweile stehen mehr als 4.000 coffee-at-work-Automaten in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Mit einem Fair-Trade-Produkt und Kaffeemischungen von namhaften Röstereien wie Westhoff. Dabei wird volle Qualität bei den Rohstoffen, bei den Automaten und beim Service garantiert. Ohne Miete, Leasing, Mindestlaufzeiten oder versteckte Kosten.

Besser als Kaffeevollautomat mieten – so einfach gehts

Vorbei die Zeiten, in denen Unternehmen einen Kaffeeautomaten kaufen, leasen oder einen anderen Vertrag dafür unterschreiben mussten. Jetzt gibt es hochmoderne Kaffeevollautomaten, die nicht nur besten Kaffee höchster Qualität liefern, sondern auch noch eine kostengünstigere Alternative zu anderen Kaffeeautomaten darstellen. Mit Rundumservice und zahlreichen Vorteilen.
Kaffeebohnen, Schokopulver und Milchtopping sind im Preis enthalten, ebenso Ersatzteile, Aufstellung des Automaten und regelmäßige Wartung. Alle 1.000 Tassen kommt ein Service-Mitarbeiter zum routinemäßigen Besuch, um zu kontrollieren, ob der Kaffeeautomat noch reibungslos funktioniert.
Der Kunde zahlt dabei pro verbrauchter Tasse mit dem All-Inclusive-Pauschalpreis. Er entscheidet selbst, welches Wahltarif-Paket zu ihm passt. Weicht die Anzahl getrunkener Tassen Kaffee später ab, kann er ganz einfach und unkompliziert in den günstigeren Tarif wechseln.
Alle Kaffeeautomaten werden direkt frei Haus geliefert. Reinigung des Automaten und Nachfüllen der Kaffeemischungen gehen schnell und einfach. Und das Beste: Es gibt eine 100-Prozent-Zufriedenheitsgarantie. Sollte der Kunde also unzufrieden sein, kann er seine Geräte jederzeit kostenlos zurückgeben. Mit coffee at work sind die Zeiten von schlechtem Kaffee am Arbeitsplatz endlich vorbei.

Espresso – Ein hochwertiges Heißgetränk aus besten Bohnen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kreierten die Mailänder ein neues, heute nahezu auf der ganzen Welt bekanntes Heißgetränk: den Espresso. Seitdem begeistert die wesentlich höher konzentrierte Kaffeevariante nicht nur durch den typisch herben Geschmack, er gilt bei vielen Kaffeeliebhabern auch als echter Muntermacher. Dass eine Tasse Espresso tatsächlich mehr Koffein enthält als eine Tasse Kaffee ist eine weit verbreitete Annahme, jedoch wird zur Herstellung beider die gleiche Menge Kaffeemehl benötigt: Bei beiden Varianten entspricht das ungefähr sieben Gramm Mehl oder etwa 50 Gramm Kaffeebohnen. Der wesentliche Unterschied im Koffeingehalt kommt aufgrund der Wassermenge zustande: Diese beträgt bei einem Espresso lediglich 40 ml, während eine herkömmliche Kaffeetasse etwa 120 ml fasst. Der Koffeingehalt ist also nur in Relation zur Wassermenge höher.

Espresso der marke SegafreddoEine typische Espressobohne erkennen Sie leicht an der tief-dunkelbraunen Farbe, die durch eine wesentlich stärkere Röstung hervorgerufen wird. Für den Geschmack ist auch die Mischung der Kaffeebohnen von besonderer Bedeutung. Generell werden die gleichen Kaffeebohnen wie zur Zubereitung eines Filterkaffees verwendet. Anders als bei der Kaffeeherstellung ist die Mischung von Arabica- und Robusta-Bohnen bei Espressomischungen unbedingt erwünscht. Diese sind nämlich für die charakteristische Geschmacksnote verantwortlich, die viele Kaffeetrinker als zu herb beurteilen. Zudem sorgt die Beimischung von Robusta-Kaffeebohnen für eine besonders schöne Crema, die von Espressoliebhabern besonders geschätzt wird.

Besonders aromatisch wird der Espresso, wenn Sie die Espressobohnen erst unmittelbar vor dem Gebrauch frisch mahlen. Dies kann entweder direkt in einem Kaffeevollautomaten geschehen oder manuell in einer Mühle. Bei Kaffeemehl, das Sie entweder bereits fertig gekauft haben oder auf Vorrat gemahlen haben, können sich die Aromen bereits vor dem Verzehr sehr schnell verflüchtigen – die richtige Lagerung dessen spielt deshalb eine enorm wichtige Rolle: Dunkel, trocken und kühl sollte Espresso- und Kaffeepulver gelagert werden, um möglichst lange einen aromatischen Genuss zu garantieren. Eine gute Alternative bieten ebenfalls Nespresso-Kapseln: Ihre spezielle Aromaversiegelung sorgt für eine Aromafrische, die mit einem unmittelbar zuvor gemahlenen Espressomehl vergleichbar ist. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass die Aromaversiegelung während des Brühvorgangs bestehen bleibt. Weitere Informationen hierzu findet man zum Beispiel im Kaffeemaschinen Ratgeber auf Hitmeister.

Sollte der für den Espresso so typische haselnussbraune Schaum nicht gelingen, kann ein zu grob gemahlenes Pulver ein Grund dafür sein. Neben einer minderwertigen Konsistenz hat das auch zur Folge, dass Ihr Espresso nicht so aromatisch wird – der Geschmack ist dann eher säuerlich und wässrig. Generell wird für die Espressozubereitung ein sehr feiner Mahlgrad verwendet, da sich so die Aromen besonders intensiv entfalten können. Für ein optimales Ergebnis ist es zudem von Vorteil, wenn Ihre Espressomaschine mit einem Druck von mindestens 9 Bar arbeitet.

Die Anschaffung einer Siebträger- oder Espressomaschine lohnt sich insbesondere bei regelmäßigem Espressokonsum. Mit manchen Kaffeemaschinen können Sie auch Mischgetränke, die auf Espresso basieren, wie beispielsweise Latte Macchiato oder Cappuccino zubereiten.

Video: Espressozubereitung mit einer Siebträgermaschine

(“How to” von thegreencupcoffee)