Tag Archives: Italien

Bialetti – Moka Express Espressokocher

Espresso zu Hause zuzubereiten, das können nicht alle so einfach. Doch es gibt viele tolle Möglichkeiten sich den Genuss auch einfach zu Hause zu gönnen. Eine klassische Möglichkeit ist dabei, der italienische Espressokocher, oft auch  „Napolitana“ genannt, wobei damit ursprünglich die Vorgängerversion der Moka Express gemeint ist. Er funktioniert mit Dampf. Im untersten Behälter befindet sich das Wasser, das erhitzt wird, darauf der Trichter mit Kaffeepulver. Durch den Dampf, setzt sich der Espresso dann im obersten Behälter ab. Ihn hat bereits, wie schon in einem früheren Artikel erwähnt, vor 80 Jahren Alfonso Bialetti erfunden. Der „Bialetti – Moka Express Espressokocher“ vereint die alten Merkmale, und neue Eleganz mit vielen Vorteilen, wie zum Beispiel dem hochwertigen Aluminium und einem ergonomischen Griff. Innerhalb kurzer Zeit, kann man so den perfekten Espresso, ganz einfach zu Hause genießen.

Illy Espresso – Normale Röstung

Eine typische italienische Kaffeemarke, ist der Illy Espresso. Illy ist eine der bekanntesten und meistverkauften Kaffeemarken in Italien. Die, von uns getesteten fein-gerösteten und gemahlenen Arabica- Bohnen  der Normal-Röstung (Medium) werden in einer silbernen Dose verkauft, die mit roter Farbe gekennzeichnet ist.  Darin befinden sich 250 g feinste Kaffee. Mit einer normalen Espressomaschine, oder oder einem Espressokocher, kann man sich dann einen typisch, italienischen Espresso, fast wie in Italien, selber zu Hause zubereiten.  Der Koffeingehalt dieses Kaffees, der durch sein harmonisches Zusammenspiel, mehrerer Geschmacksrichtungen, vom Nussigen, bis zum Blumigen einzigartig ist, liegt trotz seiner Vollmundigkeit unter 1,5 %. Wir waren vom Geschmackserlebnis dieses exzellenten Espressos begeistert.

Italienischen Espresso in Wien

Café daylounge WienEigentlich sollte es nicht so schwierig sein, einen echten italienischen Espresso zuzubereiten  und trotzdem ist es nicht einfach außerhalb von Italien einen echten italienischen Kaffee zu bekommen. Neben der richtigen Espressomaschine und der richtigen Kaffeesorte gehört auch die Temperatur, der Druck und die richtige Menge zu einem gutem italienischen Macchiato oder Espresso.

Wien ist sicherlich zunächst für seine traditionellen Kaffeehäuser bekannt, welche vor allem bei Melange und Verlängertem punkten können. Einen Italiener macht man damit aber leider nicht immer glücklich, trinken die meisten Italiener doch am liebsten einen kurzen, starken Espresso – und das nicht nur nach dem Essen. Wer sich auf die Suche macht, findet ihn aber auch in Wien – den italienischen Kaffee. So bekam ich beispielsweise im Café daylounge, im Wiener Gerngross CityCenter auf der Mariahilfer Straße, einen echten italienischen Espresso. Im unscheinbaren Café, mitten im Einkaufszentrum, bekommt man einen sehr guten illy Espresso; Zwar zu einem stolzen Preis (kostet ein Espresso in Italien ja normalerweise nur um die 1€ – 1,20€), aber immerhin ist der Espresso im daylounge ein echter italienischen Kaffee!

Weitere Infos: Café daylounge – Wiener Gerngross CityCenter

Café daylounge Wien

Dank dem Italiener

Wie sollte es auch anders sein: Der Erfinder der Espressomaschine ist Italiener und heißt Luigi Bezzera. Richtiger: Dieser italienische Ingenieur hat die ersten Espresso Kaffeemaschinen serienmäßig produziert, und das im Jahr 1901. Die ersten Prototypen der Espressomaschine wurden aber schon auf der Pariser Weltausstellung von 1855 vorgestellt. Nur waren diese Messing- und Kupfermaschinen für die Gastronomie unbrauchbar, da noch zu groß. Erst einmal auf dem Markt revolutionierte die Espressomaschine dann den Kaffeegenuss. Vor allem deshalb, weil sie im Vergleich zur herkömmlichen Kaffeezubereitung schneller und mit weniger Aromaverlust vonstatten gingen. Übrigens: Wer die alten Espressomaschinen mal aus der Nähe betrachten will, kann dies im Kaffeemuseum in Berlin tun. Dort kann man dann auch gleich rösten und verkosten. Eine Berlin-Reise allemal wert.