Alles Kaffee oder was?

Vorab: Ich liebe Kaffee. Fast so wie Grenouille aus dem Roman „Das Parfum“ von Patrick Süsskind, der Düften und Gerüchen verfallen ist, liebe ich den Duft von frisch gebrühtem Kaffee. Auf dieser Website möchte ich deshalb meiner Leidenschaft zu Worten verhelfen. Zur Rechtfertigung: Meine erste Erinnerung ist das Blubbern einer Espressomaschine, die meine Mutter dann vom Herd nimmt. Ich muss so zwei oder drei Jahre alt gewesen sein. Ich war aber erst 16, als ich meinen ersten Kaffee, einen klassischen Milchkaffee von einer Filterkaffeemaschine, getrunken habe. Da war ich mitten in der Pubertät, da gehörte dann der Espresso in der Bar nach dem Essen quasi dazu, so fühlte ich mich fast schon erwachsen. Aber erst einige Jahre später, da wir ich auf der Uni, wurde der tägliche Kaffeegenuss, ob Wiener Melange oder Ristretto, zum Alltag. Damals habe ich mir auch meine erste Kaffeemühle zugelegt und die Kilo-Packungen Kaffeebohnen nach Hause geschleppt. Seit damals bin ich fast schon ein Junkie, aber im positiven Sinne: Alles rund um dieses herrliche Genussmittel interessiert mich: Sei es nun die neue Nespresso Kaffeemaschine, für die Frauenschwarm George Clooney wirbt, oder die Herstellungsweise von Kaffeebohnenöl, das übrigens aus dem rohen oder gerösteten Samen des Kaffeestrauchs gewonnen wird.

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